Podcast

Auf dem Weg als Anwält:in

Duri Bonin reflektiert mit Gästen über Fragen rund um die Arbeit als Anwalt und Strafverteidiger: Was macht eine gute Anwältin aus? Wie organisiert man die Anwaltstätigkeit? Wie handhabt man den Umgang mit Klienten, Gegenanwälten, der Polizei, der Staatsanwaltschaft und den Gerichten? Was zeichnet ein gutes Plädoyer aus? Wie legt man sich eine Verteidigungsstrategie zurecht? Der spannenden Fragen sind vieler. Es ist ein Weg ins Urmenschliche, manchmal gar Allzumenschliche. Abobutton klicken und keine Folge verpassen.

#346 Inside Paradeplatz gegen Pierin Vincenz – Interview mit Lukas Hässig

Ohne Inside Paradeplatz würde Pierin Vincenz nicht vor dem Strafrichter stehen. Grund für den Strafverteidiger Duri Bonin bei Lukas Hässig nachzufragen: Wie wurde Lukas Hässig zu Inside Paradeplatz? Wie kam es im April 2016 zu den ersten Vincenz/Stocker-Artikeln? Wie entwickelte sich die Berichterstattung? Was hat die Affäre Hildebrand damit zu tun? Mit welchen Strategien begegnete Vincenz den Enthüllungen? Lukas Hässig beschreibt seine Arbeit als Gratwanderung auf einem 4000er in Flip-Flops. Bestehen Unterschiede zu den Artikeln rund um die 72-Millionen-Vasella-Abgangsentschädigung oder dem Spygate um den ehemaligen Top-CS-Banker Iqbal Khan? Am kommenden Mittwoch wird das Urteil gegen Vincenz verkündet: Wagt Lukas Hässig eine Urteilsprognose?

Was gäbe es für eine bessere Gelegenheit, als den Strafprozess und die Arbeit der Staatsanwaltschaft, der Verteidigung, der Privatkläger und des Gerichts anhand des Vincenz-Prozesses zu besprechen? Duri Bonin und Gregor Münch pausieren deshalb mit ihrer Besprechung der Strafprozessordnung und begleiten den Prozess in der Causa Raiffeisen vor Ort.

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#345 Vincenz-Prozess: Urteilseröffnung ante portas

Zurückkommend auf den letzten Podcast besprechen Gregor Münch und Duri Bonin erneut die Haftbedingungen im Kanton Zürich. Seit Jacqueline Fehr die Direktion der Justiz und des Innern leitet, hat sich viel verbessert. Thema ist sodann die nahende Urteilseröffnung im Raiffeisen-Prozess: Am Mittwoch, 13. April 2022, 8.30 Uhr, ist es soweit.

Was gäbe es für eine bessere Gelegenheit, als den Strafprozess und die Arbeit der Staatsanwaltschaft, der Verteidigung, der Privatkläger und des Gerichts anhand des Vincenz-Prozesses zu besprechen? Duri Bonin und Gregor Münch pausieren deshalb mit ihrer Besprechung der Strafprozessordnung und begleiten den Prozess in der Causa Raiffeisen vor Ort.

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#344 Was meint Gregi zum Stocker-Interview?

Zurück aus einem Time-out nützt Gregor Münch den Podcast zur Bewerbung seiner Weiterbildungsveranstaltung „Digitalisierung des Straf- und Strafprozessrechts“. Die Reaktionen von Duri Bonin zeigen, wie aktuell die Themen sind. Gregi kommt sodann auf die Interviews mit Beat Stocker zu sprechen (Podcasts #338-#343), worauf Duri natürlich sogleich die Frage nach dessen Take-aways stellt.

Was gäbe es für eine bessere Gelegenheit, als den Strafprozess und die Arbeit der Staatsanwaltschaft, der Verteidigung, der Privatkläger und des Gerichts anhand des Vincenz-Prozesses zu besprechen? Duri Bonin und Gregor Münch pausieren deshalb mit ihrer Besprechung der Strafprozessordnung und begleiten den Prozess in der Causa Raiffeisen vor Ort.

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#343 Inside Beat Stocker: War die Medienstrategie geschickt?

Wie hat Beat Stocker das Medieninteresse erlebt? Den Einfluss von Inside Paradeplatz auf das Strafverfahren? Weshalb hat er das Interview in der NZZ am Sonntag gegeben? Würde Beat Stocker den Umgang mit den Medien wieder gleich gestalten? Mit dieser Folge schliessen Duri Bonin und Beat Stocker ihr Gespräch ab, zumindest einstweilen. Zuvor aber hat Duri mit Rückgriff auf das Wettmodell von Kant (Kritik, 663 f.) noch zwei letzte Fragen: Welchen Betrag würden Beat Stocker darauf setzen, dass er Recht hat? Und welchen, dass er Recht bekommen?

Was gäbe es für eine bessere Gelegenheit, als den Strafprozess und die Arbeit der Staatsanwaltschaft, der Verteidigung, der Privatkläger und des Gerichts anhand des Vincenz-Prozesses zu besprechen? Duri Bonin und Gregor Münch pausieren deshalb mit ihrer Besprechung der Strafprozessordnung und begleiten den Prozess in der Causa Raiffeisen vor Ort.

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#342 Inside Beat Stocker: Die Haftentlassung

Wie ist es, wenn sich unverhofft die Zellentüre öffnet? Die erste Begegnung mit den Liebsten? Die Heimkehr ins normale Leben? Welche Tipps hätte Beat Stocker für den Beat Stocker vor der Verhaftung? Steckt man die Zeit in Untersuchungshaft leicht weg? Kann man diese traumatische Erfahrung teilen? Wie reagierte sein Umfeld auf die Verhaftung? Macht Haft einsam? Beat Stocker stellt klar, dass er sich den Fragen von Duri Bonin stellt, weil er selbst verstehen möchte.

Was gäbe es für eine bessere Gelegenheit, als den Strafprozess und die Arbeit der Staatsanwaltschaft, der Verteidigung, der Privatkläger und des Gerichts anhand des Vincenz-Prozesses zu besprechen? Duri Bonin und Gregor Münch pausieren deshalb mit ihrer Besprechung der Strafprozessordnung und begleiten den Prozess in der Causa Raiffeisen vor Ort.

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#341 Inside Beat Stocker: Wie ist es in Untersuchungshaft?

Duri Bonin möchte von Beat Stocker wissen, wie es ihm in Untersuchungshaft ergangen ist? Welches Gedankenkino hat die Übergabe eines rosaroten Kondoms beim Haftantritt angeworfen? Wie lange dauerte es, bis er sich im Gefängnis «eingelebt» hatte? Was hat Beat Stocker in seiner Zelle 216 gelesen? Hat er viele Besuche erhalten? Wie ist er damit umgegangen, dass der Staatsanwalt jeden seiner Briefe mitgelesen hat? Wie war der Umgang unter den Inhaftierten? Beat Stocker schildert, wie er die anfängliche Angst und das versnobte Gefühl, da gehöre ich nicht dazu, abgelegt und über das Zellenfenster Schach gespielt hat und wie wichtig Humor im Gefängnis ist. Er hat Tipps für StrafverteidigerInnen, wie man in solchen Momenten mit den Inhaftierten umgeht. Glaubt Beat Stocker, dass sein Aussageverhalten Einfluss auf die Dauer der Haft hatte? Und er berichtet, wie er unfreiwillig der Staatsanwaltschaft geholfen hat, eine neue Strategie zu entwickeln.

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#340 Inside Beat Stocker: Vor dem Zwangsmassnahmenrichter

Wie hat Beat Stocker die Anhörung vor dem Zürcher Zwangsmassnahmengericht (ZMG) erlebt? Wie das Warten im dortigen Abstand? Im Kopf werde es extrem laut, weil es draussen plötzlich so still sei. Wie den Gefangenentransport? Man habe nicht das Gefühl, dass man das selbst sei, der da sitze. Beat Stocker schildert gegenüber Duri Bonin Entfremdungserlebnisse und Unwirklichkeitsgefühle. Diese Depersonalisation ist ein Abwehrmechanismus des Körpers, der dazu dient, das Überleben zu sichern.

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#339 Inside Beat Stocker: Erinnerungen an die erste Einvernahme

Duri Bonin möchte von Beat Stocker wissen, ob er sich an die Ersteinvernahme erinnert? Die Schilderungen von Beat Stocker offenbaren eindrücklich die Verengung der Aufmerksamkeit, welche in einem solch intensiven Stress- und Schockmoment stattfindet. Hatte der Schock nicht nur Einfluss auf die Auswahl der Crocs, sondern auch auf sein Aussageverhalten? Wie wurde belehrt? Wie gefragt? Wie protokolliert? Konnte er der Protokollierung folgen? Hatte er nach der Einvernahme noch die Aufmerksamkeit, das Protokoll genau zu lesen? Und wie war es zurück in der Gefängniszelle? Dann geht das Kopfkino so richtig los.

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#338 Inside Beat Stocker: Wie ist es, verhaftet zu werden?

In der Prozesspause konnte sich Duri Bonin mit Beat Stocker unterhalten. Was waren dessen ersten Gedanken, als die Polizei bei ihm Zuhause auftauchte? Um welche Uhrzeit war das? Wurde geklingelt? War er darauf vorbereitet? Wie lief die Hausdurchsuchung und seine vorläufige Festnahme ab? Hat er seinen Natelcode der Polizei bekanntgegeben? Hat er Siegelung verlangt? Wann hatte er erstmals Kontakt zu seinem Anwalt Andreas Blattmann? Der Fragen rund um das Verhaftetwerden sind vieler.

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#337 Vincenz-Prozess: Gefahren für die richterliche Unabhängigkeit

In der Podcastfolge 336 äusserte Gregor Münch sein Vertrauen in die richterliche Unabhängigkeit. Weitere Umstände lassen ihn nun aber zweifeln. Wie frei sind die Richter? Weshalb werden äussere Einflüsse und Motive nicht vermieden, sondern im Gegenteil aus Gründen der Effizienz sogar willentlich befördert? Zumindest lässt das Polizei- und Justiz­zentrum Zürich (PJZ) darauf schliessen, dass der Politik das diesbezügliche Sensorium fehlt.

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