Podcast

Auf dem Weg als Anwält:in

Duri Bonin reflektiert mit Gästen über Fragen rund um die Arbeit als Anwalt und Strafverteidiger: Was macht eine gute Anwältin aus? Wie organisiert man die Anwaltstätigkeit? Wie handhabt man den Umgang mit Klienten, Gegenanwälten, der Polizei, der Staatsanwaltschaft und den Gerichten? Was zeichnet ein gutes Plädoyer aus? Wie legt man sich eine Verteidigungsstrategie zurecht? Der spannenden Fragen sind vieler. Es ist ein Weg ins Urmenschliche, manchmal gar Allzumenschliche. Abobutton klicken und keine Folge verpassen.

#455 Während des Plädoyers der Verteidigung ist sogar die Uhr im Gerichtssaal stillgestanden

Im Gespräch mit Beni Rambert über seine Haft und das Trauerspiel seiner amtlichen Verteidigung

Beni Rambert war zweimal als beschuldigte Person in einem Strafverfahren und dabei auch für längere Zeit inhaftiert. Duri Bonin möchte von ihm wissen, wie er die Zeit in Untersuchungshaft erlebt hat? Wie war sein Aussageverhalten? Wie hat er die Strafjustiz erlebt? Wer hat ihn verteidigt? Wer und weshalb nicht? Wie war die Zusammenarbeit mit seiner amtlichen Verteidigung? War Beni aus anwaltlicher Optik ein „guter“ Mandant? Haben die Strafverfahren sein Leben verändert? Haben die persönlichen Erfahrungen mit der Strafjustiz ihn zu einem besseren Strafverteidiger werden lassen? Weshalb hat der den Pariser Starverteidiger Jacques Vergès in sein Verteidigerteam geholt? War das eine kluge Entscheidung? Wie war dessen Arbeitsweise?

Als Strafverteidiger erhält man Einblicke in die unglaublichsten Fälle und arbeitet eng mit sehr unterschiedlichen und spannenden Menschen zusammen. Im Podcast Auf dem Weg als Anwält:in versucht der Anwalt Duri Bonin gemeinsam mit seinen Gesprächspartnern (Beschuldigte, Verurteilte, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Gutachter, Opfer, Unschuldigte, Schuldige …) zu ergründen, wie diese ticken, was sie antreibt und wie sie das Justizsystem erleben. Behandelt werden urmenschliche Themen. Bei genauerem Hinsehen findet man Antworten auf eigene Fragen des Lebens und der Gesellschaft.

Podcast mit Bernard Rambert:

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Die Podcasts „Auf dem Weg als Anwält:in“ sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören 🎧. Dort einfach nach ‚Duri Bonin‘ suchen und abonnieren.

#454 Konfrontationseinvernahmen (Art. 146 StPO)

Einreichung Strafanzeigen, Einvernahme mehrerer Personen und Gegenüberstellungen

Duri Bonin konfrontiert Gregor Münch mit der geschätzten Hörerfrage: Wo soll man taktisch klug Strafanzeigen einreichen? Die Antwort legt „Schwächen“ oder nach anderer Sichtweise „Stärken“ der StPO schonungslos offen. Sodann diskutieren sie den Grundsatz, wonach einzuvernehmende Personen getrennt einzuvernehmen sind (StPO 146 I). Konfrontationseinvernahmen bilden die Ausnahme (StPO 146 II). Gibt es Voraussetzungen für die Zulässigkeit von Konfrontationseinvernahmen? Hat man einen Anspruch auf Konfrontationseinvernahmen und/oder Einzeleinvernahmen? An was für Konstellationen ist bei den beiden Teilnahmeausschlussgründen von StPO 146 IV zu denken? Wer kann ausgeschlossen werden und was bedeutet dies für die Verwertbarkeit der erhobenen Beweise?

Bei einem Freispruchbier kam die Idee auf, die Strafprozessordnung Artikel für Artikel zu besprechen: Deshalb treffen sich Duri Bonin und Gregor Münch jeden Freitag in den „Heiligen Stunden“ des 5-Uhr-Clubs und diskutieren einen Artikel der Strafprozessordnung. Wann macht Aussageverweigerung Sinn? Weshalb braucht es Teilnahmerechte? Wie läuft eine Einvernahme ab und wie ist die Stimmung im Einvernahmeraum? Wann finden die meisten Verhaftungen statt? Diesen und noch viel mehr Fragen gehen Duri und Gregi in diesem Podcast nach.

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#453 Lassen sich Liebe und Sexualität trennen?

Mit 40i cha mers mit de Tiger

Bei einem Monat ohne Alkohol und Zucker (Dry January) geht es um mehr als die Gesundheit: Sich beim Wort zu nehmen und das Vorhaben durchzuziehen, fördert die Selbst-Bewussheit und das Selbstvertrauen. Frank Renold erzählt sodann, wie er in seinem Team die Zusammenarbeit zu verbessern versucht, was wiederum Duri Bonin zur neuen Feedbackkultur (Compliments, Dirty Laundry) bringt. „Es ist doch super, dass mir das mal jemand klar und deutlich sagt.“ Der vorgehaltene Spiegel führt die beiden Freunde zur Frage: Was ist Liebe? Die Diskussion schlägt einen Bogen zurück zu Kommunikation, Vertrauen, Anteilnahme, Interesse. Ist der Diskurs der Liebe heute ein einsamer? Was ist das Problem an Seitensprüngen? Wie wichtig sind Leidenschaft und Anziehung? Ist die körperliche Liebe der Sinn des Lebens? Lassen sich Liebe und Sexualität trennen? Braucht es für guten Sex Liebe? Wie wichtig ist Verbindlichkeit? Ihr Gespräch schliessen sie mit den selbstauferlegten Beschränkungen im Kopf (das geht nicht) und deren Überwindung (wieso eigentlich nicht?): „Wieviel Gelegenheiten gibt es, sowas zu machen? Es ist pures Glück gewesen.“

Duri Bonin und Frank Renold unterhalten sich einmal im Monat im Podcast ‚Mit 40i cha mers mit de Tiger‘ über aktuelle Herausforderungen in Familie, Beruf und Gesellschaft. Frank arbeitet als Scrum Master bei Liip, Duri als Strafverteidiger, ist Autor verschiedener Publikationen und Podcasts und führt mit Frank ab und an den Workshop ‚Souverän durch die mündliche Anwaltsprüfung‘ durch.

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#452 Was kommuniziert ein ausgeschaltetes iPhone?

Im Gespräch mit Lionel Bloch

Gregor Münch ist bei Lionel Bloch von Forentec zu Besuch. Ausgehend von den beiden Podcastfolgen von Gregi mit Dimitar Bobev diskutieren sie, ob und gegebenenfalls was ein ausgeschaltetes iPhone kommuniziert? Thema ist sodann noch einmal WhatsApp: Sind gelöschte WhatsApp-Nachrichten wieder herstellbar? Und wie sicher sind die seit wenigen Monaten verfügbaren Desktop-Lösungen von WhatsApp? Schliesslich möchte Gregi von Lionel wissen, welche Behörden welche Dienstleistungen von Forentec einkaufen und weshalb.

Podcast mit Dimitar Bobev:

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#451 Werden Anwältinnen überwacht?

Beni Rambert im Gespräch

Bernard Rambert wurde von 1974 bis 1982 das Anwaltspatent fünf Mal entzogen. Hat er diese Patententzüge verstanden? Wie waren diese motiviert? Haben ihn diese Entzüge braver werden lassen oder schlauer? Weiter nimmt Duri Bonin wunder, wie sich die Strafjustiz in den letzten 50 Jahren verändert hat? Wie beurteilt Beni die Einführung des Haftrichters, die Gewährung der Teilnahmerechte sowie der Anwältin der ersten Stunde? Sind wir weiter als vor 50 Jahren? Und die Arbeit der Strafverteidigung: Ist diese besser geworden? Wie ist es, 14 Jahre überwacht zu werden? Wer hat ihn überwacht? Auf welcher Grundlage? Wie weit ist diese Überwachung gegangen? Was sagen die Akten aus den Überwachungsmassnahmen über sein Leben aus? Weiss Beni Rambert, wie Kameras, Schusswaffen und Sprengstoff ins Hochsicherheitsgefängnis Stuttgart-Stammheim zu den inhaftierten Mitglieder der Rote-Armee-Fraktion (RAF) Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof geschmuggelt wurden? Wie sieht es heute mit der Überwachung von Anwältinnen aus?

Als Strafverteidiger erhält man Einblicke in die unglaublichsten Fälle und arbeitet eng mit sehr unterschiedlichen und spannenden Menschen zusammen. In diesem Podcast versucht der Anwalt Duri Bonin gemeinsam mit seinen Gesprächspartnern (Beschuldigte, Verurteilte, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Gutachter, Opfer, Unschuldigte, Schuldige …) zu ergründen, wie diese ticken, was sie antreibt und wie sie das Justizsystem erleben. Behandelt werden urmenschliche Themen. Bei genauerem Hinsehen findet man Antworten auf eigene Fragen des Lebens und der Gesellschaft.

Podcast mit Bernard Rambert:

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#450 Strafurteil im Vincenz-Prozess: Überlegungen zur Berufungsanmeldung (StPO 399)

Am 13. April 2022 wurden Pierin Vincenz und Beat Stocker durch das Bezirksgericht Zürich verurteilt. Rund neun Monate später liegt nun die schriftliche Begründung des Urteils vor. Diese ist 1200 Seiten dick. Duri Bonin und Gregor Münch diskutieren, was bei den Verteidigungen, Geschädigtenvertretungen und der Staatsanwaltschaft nach Eingang der Urteilsbegründung passiert, wie sie das jeweils handhaben, welche Fristen es zu beachten gilt, was eine Berufungserklärungen ist, was diese umfasst und welche taktischen Überlegungen dahinter stehen (StPO 399). Weiter gehen sie der Frage nach, ob die Erfolgschancen im Berufungsverfahren von der Qualität der Urteilsbegründung abhängig ist.

Was gäbe es für eine bessere Gelegenheit, als den Strafprozess und die Arbeit der Staatsanwaltschaft, der Verteidigung, der Privatkläger und des Gerichts anhand des Vincenz-Prozesses zu besprechen? Duri Bonin und Gregor Münch pausieren deshalb mit ihrer Besprechung der Strafprozessordnung und begleiten den Prozess in der Causa Raiffeisen vor Ort.

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#449 Let’s Talk About Sex – mit der Anwältin Tanja Knodel im Gespräch

Revision des Sexualstrafrechts

Ein sexueller Übergriff ist derzeit als Vergewaltigung zu qualifizieren, wenn der Täter die Frau zum Geschlechtsverkehr «nötigt. Unbestrittenermassen soll das Nötigungsprinzip bei sexuellen Handlungen wegfallen. Uneinig sind sich die beiden Räte bei der Frage, wie die Zustimmung zu Sex erfolgt soll. In Diskussion stehen die Ablehnungslösung «Nein heisst Nein» sowie die Zustimmungslösung «Nur Ja heisst Ja». Duri Bonin konfrontiert die Strafverteidigerin und Geschädigtenvertreterin Tanja Knodel mit dem Umstand, dass Schweden und Dänemark die Zustimmungslösung kennen und es dort zu funktionieren scheint? Und was sagt sie zu den weiteren Hauptargumenten der Zustimmungslösung? Wir müssen lernen, über Sex zu sprechen und üble Anmache klug abzuwehren.

Als Strafverteidiger erhält man Einblicke in die unglaublichsten Fälle und arbeitet eng mit sehr unterschiedlichen und spannenden Menschen zusammen. In diesem Podcast versucht der Anwalt Duri Bonin gemeinsam mit seinen Gesprächspartnern (Beschuldigte, Verurteilte, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Gutachter, Opfer, Unschuldigte, Schuldige …) zu ergründen, wie diese ticken, was sie antreibt und wie sie das Justizsystem erleben. Behandelt werden urmenschliche Themen. Bei genauerem Hinsehen findet man Antworten auf eigene Fragen des Lebens und der Gesellschaft.

Was bisher geschah:

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#448 Vor dem Sex ist nicht nach dem Sex – mit der Anwältin Tanja Knodel im Gespräch

Revision des Sexualstrafrechts

Bei der Revision des Sexualstrafrechts ist unbestritten, dass es keine Nötigung, Drohung oder Gewalt mehr braucht, damit auf eine Vergewaltigung erkannt werden kann. Differenzen bestehen zwischen National- und Ständerat, wann von einvernehmlichen Sex auszugehen ist. Es stehen zwei verschiedene Konzepte in Diskussion: Die Ablehnungslösung «Nein heisst Nein» sowie die Zustimmungslösung «Nur Ja heisst Ja». Duri Bonin diskutiert mit der Strafverteidigerin und Geschädigtenvertreterin Tanja Knodel, was die jeweiligen Lösungen für die Beweisführung und Beweislast in Strafverfahren bedeuten und welcher Lösung sie im Hinblick auf den grösstmöglichen Opferschutz und die Rechtsstaatlichkeit den Vorzug geben würden.

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Was bisher geschah:

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#447 Knackpunkt bei der Revision des Sexualstrafrechts

Wann ist von einvernehmlichen Sex auszugehen?

Bei der Revision des Sexualstrafrechts ist der Hauptpunkt unbestritten: Das Nötigungsprinzip soll nicht mehr Voraussetzung für eine Verurteilung bei sexuellen Handlungen gegen den Willen der anderen Person sein. Dass die Emotionen trotzdem hochkochen, liegt an der Frage, wie die Zustimmung zu sexuellen Handlungen zukünftig erfolgen soll. Gemäss den Befürworter:innen der Zustimmungslösung sollen sexuelle Handlungen ohne explizite Zustimmung strafbar werden. Bei der Ablehnungslösung wäre strafbar, wer sexuelle Handlungen gegen den Willen der anderen Person vornimmt, wobei die Ablehnung verbal oder nonverbal zum Ausdruck gebracht werden muss. Duri Bonin möchte der Frage nachgehen, was die jeweiligen Lösungen für juristische Auswirkungen nach sich ziehen.

Als Strafverteidiger erhält man Einblicke in die unglaublichsten Fälle und arbeitet eng mit sehr unterschiedlichen und spannenden Menschen zusammen. In diesem Podcast versucht der Anwalt Duri Bonin gemeinsam mit seinen Gesprächspartnern (Beschuldigte, Verurteilte, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Gutachter, Opfer, Unschuldigte, Schuldige …) zu ergründen, wie diese ticken, was sie antreibt und wie sie das Justizsystem erleben. Behandelt werden urmenschliche Themen. Bei genauerem Hinsehen findet man Antworten auf eigene Fragen des Lebens und der Gesellschaft.

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#446 Der schriftliche Bericht ist super heikel (Art. 144, 145 & 195 I StPO)

Videoeinvernahmen und schriftlicher Bericht

Gregor Münch und Duri Bonin diskutieren die Möglichkeit, Einvernahmen mittels Videokonferenz durchzuführen (StPO 144) sowie deren Protokollierung (StPO 78 VI). Thema ist weiter der schriftliche Bericht (StPO 145) resp. das Einholen von Berichten und Auskünften (Art. 195 I). Der schriftliche Bericht kann zur Ergänzung oder Vorabklärung von Einvernahmen sinnvoll sein. Aus dem Schlüsselwort „einladen“ folgt, dass dieser freiwillig ist. Weitere Gültigkeitsvorschriften nennte das Gesetz nicht. Was das hinsichtlich Belehrung, Verwertbarkeit und Beweiswert bedeutet, diskutieren Gregi und Duri.

Bei einem Freispruchbier kam die Idee auf, die Strafprozessordnung Artikel für Artikel zu besprechen: Deshalb treffen sich Duri Bonin und Gregor Münch jeden Freitag in den „Heiligen Stunden“ des 5-Uhr-Clubs und diskutieren einen Artikel der Strafprozessordnung. Wann macht Aussageverweigerung Sinn? Weshalb braucht es Teilnahmerechte? Wie läuft eine Einvernahme ab und wie ist die Stimmung im Einvernahmeraum? Wann finden die meisten Verhaftungen statt? Diesen und noch viel mehr Fragen gehen Duri und Gregi in diesem Podcast nach.

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