MENU

MEDIENARBEIT IM STRAFVERFAHREN

MEDIENARBEIT AUS DER STRAFVERTEIDIGUNG HERAUS

Wenn ein Strafverfahren zum Medienfall wird, entsteht Druck von allen Seiten: Redaktionen fragen an, Quellen streuen, das Umfeld liest mit, Suchmaschinen speichern. Das öffentliche Urteil ist schnell. Das gerichtliche kommt spät. Ein Freispruch Jahre später korrigiert die erste Schlagzeile selten.

Duri Bonin übernimmt strafrechtlich geführte Medienarbeit in medienträchtigen Strafverfahren – für beschuldigte Personen, Unternehmen, Führungspersonen, Familien und Verteidigungen, die eine erfahrene kommunikative Flanke brauchen.

KEINE PR NEBEN DER VERTEIDIGUNG

Eine PR-Agentur denkt Öffentlichkeit. Eine Strafverteidigung denkt Akten, Aussagen, Beweise, Fristen, Haftfragen, Zwangsmassnahmen und Risiken. In einem medienträchtigen Strafverfahren muss beides zusammenfallen.

Medienarbeit darf nicht einfach kommunizieren, weil gerade Druck entsteht. Jeder Satz nach aussen kann später in einer Einvernahme, Verfügung, Anklage oder Gerichtsverhandlung einem um die Ohren fliegen.

Darum braucht Medienarbeit im Strafverfahren jemanden, der das Verfahren versteht.

WAS DURI BONIN ÜBERNIMMT

Duri Bonin übernimmt die kommunikative Flanke des Strafverfahrens: Medienanfragen abfangen, Reaktion oder Schweigen prüfen, Stellungnahmen und Absagen formulieren, Hintergrundgespräche vorbereiten, Spielregeln klären und Berichterstattung einordnen.

Es geht nicht darum, möglichst viel zu sagen. Es geht darum, das Richtige nicht falsch zu sagen.

FÜR WEN

Das Angebot richtet sich an exponierte Personen, Unternehmen, Führungspersonen und Familien in Strafverfahren oder strafnahen Krisen mit öffentlicher Aufmerksamkeit.

Es richtet sich auch an Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger, die den Fall führen, aber die Medienarbeit nicht zusätzlich übernehmen können oder wollen. In solchen Mandaten bleibt die bestehende Verteidigung im Lead. Duri Bonin entlastet, spiegelt und führt die Kommunikation so, dass sie das Strafverfahren mitdenkt.

WAS ES NICHT IST

Kein Mediencoaching. Keine PR-Show. Keine Imagepolitur. Kein Versuch, ein Strafverfahren in den Medien zu gewinnen. Es ist strafrechtlich geführte Krisenkommunikation.

Kommunikation, wenn sie nützt. Schweigen, wenn es schützt. Einordnung, wenn sonst andere das Narrativ setzen.

WIE DIE ZUSAMMENARBEIT BEGINNT

Am Anfang steht die Lageklärung: Was ist öffentlich? Was steht in den Akten? Welche Medien fragen an? Wer hat welches Interesse? Was darf gesagt werden? Was darf auf keinen Fall gesagt werden? Wer spricht? Wer schweigt? Welche Linie hält auch in drei Monaten noch?

MEDIENARBEIT IM STRAFVERFAHREN

Daraus entsteht eine Kommunikationslinie, die nicht neben der Verteidigung steht, sondern ihr dient.

Die Öffentlichkeit wartet nicht auf Akteneinsicht. Wenn Medien anrufen, bevor die Akten geklärt sind, braucht es Ruhe, Erfahrung und eine Linie. Nicht jeder Satz hilft. Manche Sätze bleiben.

Keine PR neben der Verteidigung. Medienarbeit aus der Strafverteidigung heraus.